Diagnosefindung der Chronischen Myelomonozytären Leukämie über CD56 Expression auf Monozyten

dc.contributor.authorZahradnik, Michaela
dc.contributor.authorSchrattbauer, Karl
dc.contributor.authorHauser, Andrea
dc.date.accessioned2015-03-27T05:06:00Z
dc.date.available2015-03-27T05:06:00Z
dc.date.issued2015-04
dc.description.abstractDie Chronische Myelomonozytäre Leukämie (CMML) ist eine hämatologische Neoplasie, die aufgrund einer klonalen Entartung der hämatopoetischen Stammzelle entsteht. Als Erstmanifestation der Erkrankung zeigt sich eine Erhöhung der Monozytenzahl im peripheren Blut. Die Diagnostik der CMML ist wegen der Heterogenität des klinischen, hämatologischen und morphologischen Erscheinungsbildes und der fehlenden spezifischen zytogenetischen Veränderungen schwierig. Neben der Abgrenzung zu anderen hämatologischen Neoplasien müssen reaktive Monozytosen vor der Diagnosestellung ausgeschlossen werden. In der vorliegenden Forschungsarbeit wurde untersucht, ob die routinemäßige durchfluss-zytometrische Analyse der CD56 Expression auf Monozyten beim Bestehen einer absoluten Monozytose (Monozyten > 1 G/l) im peripheren Blut geeignet ist, um die reaktive Zellvermehrung von klonalen Prozessen abzugrenzen. Ziel der Studie war die Definition und Etablierung eines Algorithmus für eine erweiterte durchflusszytometrische Analyse bei PatientInnen mit absoluter Monozytose zur ehestmöglichen Erkennung und Diagnostizierung der CMML.
dc.identifier.otherFFH2015-GW1-05
dc.identifier.urihttp://ffhoarep.fh-ooe.at/handle/123456789/404
dc.subjectCD56 Expression
dc.subjectChronische Myelomonozytäre Leukämie
dc.subjectDysplasie
dc.subjectMonozytose
dc.subjectMyelodysplastische/Myeloproliferative Syndrome
dc.titleDiagnosefindung der Chronischen Myelomonozytären Leukämie über CD56 Expression auf Monozyten

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